Junge Menschengruppe applaudiert nach einem Meeting

Wussten Sie, dass der Erfolg von Meetings und Kundengesprächen stark von den Räumlichkeiten und der Energie im Raum abhängt? In diesem Blogbeitrag bekommen Sie 5 Tipps dazu, wie Sie mit Feng Shui für erfolgreiche Meetings sorgen. Verblüffend einfach und wirkungsvoll!

Tipp 1: Geben Sie dem Kunden beim Meeting den besten Sitzplatz 

In Meeting-Räumen ist es wie im Restaurant: Wenn man den Raum betritt, sucht man automatisch nach dem besten Sitzplatz. Ideal sind eine Wand im Rücken und ein freier Blick in den Raum. So ist man im Rücken geschützt und hat immer einen Überblick über das, was im Raum gerade passiert.

Sorgen Sie deshalb bei Ihren Meetings und Besprechungen dafür, dass Ihr Kunde den besten Sitzplatz im Raum hat, mit geschütztem Rücken und freiem Blick in den Raum. Er wird sich dann sicher und wohl fühlen. Falls es keinen Platz an einer Wand gibt, schützt auch ein Sessel mit hoher Rückenlehne den Rücken.

Sie als Gastgeber können dem Kunden diesen besten Sitzplatz übrigens bedenkenlos überlassen und müssen sich keine Sorge machen, dass sie dadurch vielleicht an Ansehen oder Position verlieren. Sie behandeln einfach den Kunden zuvorkommend, so wie es sich für einen Gastgeber gehört. Sie selber brauchen auch keinen Schutz: Sie sind ja im Unternehmen daheim, kennen die Räumlichkeiten und die Situation und fühlen sich schon deshalb sicher. Der Kunde aber nicht. 

Ein Beispiel aus eigener Erfahrung: 

Mir fällt bei Zweier-Gesprächen in Banken häufig auf, dass der Berater den besten Platz hat, mit einem geschützten Rücken und freiem Blick in den Raum. Der Kunde sitzt mit dem Rücken zur Tür. Das fühlt sich nicht sicher an: Wir haben in Jahrtausenden gelernt, dass ein offener Rücken leicht angegriffen werden kann. 

Gerade in Banken, wo es um Sicherheit und Vertrauen geht, ist es wichtig, dass sich die Kunden sicher fühlen. Das sollte man im Kundengespräch unterstützen, indem man dem Kunden den besten Platz gibt.

Konferenzraum in Gelbtönen

Tipp 2: Sorgen Sie für gutes Licht im Meeting-Raum

Das Licht ist wesentlich für die Stimmung im Raum. In Meeting-Räumen soll das Licht hell sein, darf aber nicht blenden. Auf den Besprechungstisch selber sollte kein grelles Licht fallen. Das würde stören und ablenken.

Vorsicht auch bei direktem Sonnenlicht: Das ist grell und blendet stark. Wenn es auf Bildschirme fällt, kann man dort nichts mehr erkennen. Bei Räumen mit Sonnenlicht ist deshalb eine gute und flexible Beschattung wichtig. 

Indirektes Licht hingegen wird als angenehm empfunden. Sie können zum Beispiel Strahler gegen die Wand richten, sodass das Licht von den Wänden zurück in den Raum reflektiert wird.

Vermeiden Sie allerdings schummrige Beleuchtung. Menschen, die schlecht sehen, wären dadurch eingeschränkt.

Tipp 3: Achten Sie auf stabile Stühle

Die Stühle im Meeting-Raum müssen funktional und stabil sein. Und vor allem gleich hoch: So sind alle Beteiligten auf derselben Höhe, und niemand kann auf die anderen herabschauen.

Vermeiden Sie bitte Kuschelsessel und Sofas, in denen man versinkt und aus denen man kaum mehr hochkommt. Solche bequemen Sitzmöbel vermitteln eine entspannte, gemächliche Stimmung. Die passt aber nicht zu Meetings: Dort möchte man wach und konzentriert sein. 

Tipp 4: Sorgen Sie für gleichberechtigte Sitzordnung 

Wie für die Stühle gilt auch für den Tisch, dass er stabil stehen muss und funktional ist. Ideal ist ein runder Tisch: Der braucht zwar viel Raum, gibt aber allen am Tisch gleichberechtigte Sitzplätze.

Bei eckigen Tischen hat der Kunde den Platz in der Mitte der Längsseite. Dort sieht er alle am Tisch, und er wird von allen gesehen. Der Gastgeber sitzt dem Kunden gegenüber an der anderen Längsseite. Diese Sitzordnung ist gut für gleichberechtigtes Verhandeln. 

Vermeiden Sie es, dass der Kunde oder Sie selber am Kopfende sitzen. Das wirkt nicht gleichberechtigt.

Achten Sie außerdem darauf, dass bei jedem Sitzplatz Anschlüsse und Ports für die Technik vorhandeln sind. So muss niemand den anderen Teilnehmern mit seinen Geräten in die Quere kommen, und es gibt keinen Kabelsalat am Tisch. 

Tipp 5: Achten Sie auf die Akustik 

Meeting-Räume brauchen unbedingt Schallschutz und gut schließende Türen! Bei Besprechungen und Verhandlungen muss man sicher sein, dass draußen niemand mithören kann. Auch störende Geräusche von außen dürfen nicht in den Raum dringen. 

Außerdem ist es wichtig, dass es im Meeting-Raum nicht unangenehm hallt. Das lenkt von der Besprechung ab. Textilien und textilbezogene Möbel sorgen für gute Akustik.

Probieren Sie es doch aus!

Vielleicht lassen sich nicht alle Maßnahmen sofort umsetzen. Aber machen Sie doch einfach mal einen Anfang: Probieren Sie aus, wie es sich anfühlt, wenn Sie dem Kunden den besten Platz überlassen. Oder wenn Sie ihm an der Längsseite gegenübersitzen, oder das Licht verändern.

Sie werden feststellen: Wenn Sie sich an diese Tipps halten, wird die Stimmung bei Meetings und Besprechungen konzentriert und angenehm sein. Einem Erfolg für erfolgreiche Meetings danke Business Feng Shui steht nichts mehr im Weg!

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